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Zwei Werkzeuge, 0 Euro

Noch einmal etwas Eigenes aufbauen. Mit über vierzig.

Ich baue mir das gerade selbst auf, öffentlich und mit allen Zahlen. Hier steht, was dabei entsteht.

Kostenlos, ohne Anmeldung.
Gerechnet wird in deinem Browser. Für die Mailserie reicht eine E-Mail, Abmeldung mit einem Klick.

Gina am Küchentisch, mit einer Tasse Kaffee, dem Hund neben sich und einem aufgeschlagenen Notizbuch
329 Montagmorgenmeine eigene Zahl
Fünf E-Mailseine alle zwei Tage

Es gibt viele Gründe für ein zweites Einkommen. Die Rente ist nur einer davon.

Wenn ich mit Leuten in unserem Alter rede, kommt jedes Mal ein anderer Anlass. Manche rechnen, manche halten den Job körperlich nicht mehr aus, manche haben einfach zum ersten Mal seit Jahren wieder Zeit.

Mein Grund war der erste. Ich habe ausgerechnet, wie viele Montagmorgen ich noch arbeite, und die Zahl hat mich geärgert. Wenn deiner ein anderer ist, ändert das nichts an dem, was danach kommt.

Was es hier gibt

Alles, was hier steht, ist kostenlos. Kein Konto, keine Karte, kein Abo. Ich stelle nur hierher, was wirklich funktioniert, und was noch nicht fertig ist, steht trotzdem da, dann siehst du, woran ich gerade sitze.

Der Rechner

Fertig

Wie viele Montagmorgen du noch arbeitest, bevor Schluss ist, und was dir dann im Monat fehlt. Fünf Angaben, sechzig Sekunden, keine Anmeldung.

329meine eigene Zahl
Zum Rechner

Die fünf Schritte

Fertig

Fünf E-Mails, eine alle zwei Tage. Jede hat einen Schritt und eine Handlung am Ende. Geschrieben aus dem, was ich selbst gerade aufbaue.

Was drinsteht

Die Bibliothek

Fertig

Fünf E-Books, geschrieben aus dem, was ich selbst gebaut und dabei kaputt gemacht habe. Such dir aus, was du brauchst. Hier ist alles kostenlos.

Woran ich gerade sitze

In Arbeit

Drei Sachen liegen auf meinem Tisch. Ich schreibe sie hierhin, damit du siehst, was kommt, und nicht, damit das Regal voller aussieht. Benutzen kannst du heute die zwei da oben.

  • Geld annehmenDer Teil, an dem es bei mir am längsten gehakt hat: für etwas Geld zu nehmen, das mir leichtfällt. Das wird ein Werkzeug für den Kopf, nicht für die Technik.
  • Zur Ruhe kommenEine kurze geführte Übung für die Tage, an denen zwischen Arbeit, Haushalt und dem eigenen Ding nichts mehr geht. Zehn Minuten, kein Abo, keine App.
  • Die GeneratorenWerkzeuge, die dir eine Arbeit abnehmen statt sie dir zu erklären. Skill-Generator, Hook-Generator, und was aus euren Fragen dazukommt. Sechs Wochen habe ich mir für das erste gegeben.
Sag mir Bescheid, wenn davon etwas fertig ist

Fehlt dir etwas, das du brauchen könntest? Schreib mir. Die meisten Werkzeuge hier sind entstanden, weil jemand danach gefragt hat.

Nicht das Rechnen ist das Problem. Die Sätze im Kopf sind es.

Wenn ich Frauen in unserem Alter frage, was sie anbieten könnten, kommen fast immer dieselben Sätze. Ich kenne sie alle. Ich habe sie selbst gesagt.

Ich kann doch nichts Besonderes.

sagen fast alle, es stimmt nie

Dafür bin ich zu alt.

bei mir ging es mit 54 los

Ich bin nicht technisch.

1985 war ich das auch nicht

Wer soll mir schon zuhören?

mein schlechtestes Reel: 6 Aufrufe

Erst brauche ich einen Businessplan.

brauchst du nicht

Wenn es schiefgeht, war alles umsonst.

meins hat 6 Wochen gedauert

Später, wenn mehr Zeit ist.

die Zahl wird jeden Monat kleiner

Sieben Sätze. Keiner davon rechnet.
Genau daran stirbt der Anfang, irgendwo zwischen „müsste man mal“ und „jetzt lohnt es sich nicht mehr“.

Gina am Küchentisch vor einem aufgeschlagenen Notizbuch
Seit 1985 in der Technik

1985 habe ich Lochkarten gestanzt. Heute baue ich mit KI.

Dazwischen liegen vierzig Jahre: 1991 das Informatikstudium, danach über dreißig Jahre lang große Unternehmen durch technische Umbrüche begleitet. Computer, Internet, Cloud. Jedes Mal war die Technik zuerst das Problem und am Ende die kleinste Hürde.

Mit vierundfünfzig sagte mir jemand einen Satz, den ich vorher nie gehört hatte: „Du erklärst das so, dass ich es verstehe.“ Das könne sonst keiner. Für mich war das nie etwas Besonderes gewesen, es war einfach mein Beruf.

Was du gut kannst, fällt dir leicht. Und was dir leicht fällt, hältst du für selbstverständlich.

Heute stehe ich selbst an so einem Punkt und baue mir etwas Eigenes auf. Öffentlich, mit allen Zahlen. Mein bestes Reel hatte letzte Woche 227 Aufrufe, mein schlechtestes sechs. Beide in derselben Woche, beide von mir, beide mit derselben Mühe gemacht. Die Sechs steht in keinem Kurs und in keiner Werbeanzeige. Dabei ist sie der Normalfall.

Diese Seite ist das, was bis jetzt daraus geworden ist. Kein fertiges Geschäft. Ein Anfang, den du mitverfolgen kannst.

Gina Ginas Freedom, Korntal-Münchingen

Warten fühlt sich kostenlos an. Ist es nicht.

Für „ich fange irgendwann an“ schreibt dir niemand eine Rechnung. Deshalb bleibt der Preis unsichtbar. Das hier ist meine Rechnung, deine sieht anders aus.

*** MEINE RECHNUNG ***

Montagmorgen bis zum Schluss
Jahre bis zum Schluss7
Arbeitswochen pro Jahr47
Urlaub, Feiertage, Krankheitabgezogen
Davon zurückholbarkeiner

MONTAGMORGEN329

* diese Rechnung druckt sich jeden Montag neu *
* bis du anfängst *

UNBEZAHLT
Deine sieht anders aus Zum Rechner

Aus so einer Zahl führen genau zwei Wege heraus.
Ich gehe den zweiten.

Weniger brauchen oder mehr einnehmen. Sparen funktioniert, bis zu einer Grenze, und die ist schnell erreicht. Deshalb geht es hier um den zweiten Weg:

Weniger brauchen

funktioniert bis zu einer Grenze
  • Sparenirgendwann ist nichts mehr übrig
  • Verzichtender Urlaub, das Auto, die Küche
  • Haushaltsbuch führenzeigt das Problem, löst es nicht
  • Länger arbeitenmehr Montagmorgen, nicht weniger
  • Ergebnisdie Lücke bleibt, wo sie war
✕ An der Zahl ändert das nichts
MEHR EINNEHMEN fünf Schritte, einer alle zwei Tage
  • Aufschreibenwofür Leute dich um Rat fragen
  • Einen Satz bildenich helfe wem dabei, was zu schaffen
  • Klein anfangeneine Lösung, keine Firma
  • Verkaufen lassendie Plattform macht Rechnung und Steuer
  • Fertig werdenmeins hat sechs Wochen gedauert
  • Weitermachendie erste Sache geht unter, die dritte vielleicht nicht
✓ Der erste Euro ist der schwerste
Ein Küchentisch am Fenster mit aufgeklapptem Laptop, zwei aufgeschlagenen E-Books und einer Tasse
So sieht es aus, wenn ich daran arbeite. Küchentisch, ein Laptop, zwei E-Books. Mehr ist es nicht.

So kommst du an die fünf Schritte

Kein Kurs, kein Webinar, kein Verkaufsgespräch. Drei Schritte, dann liegen die fünf Mails bei dir.

Rechnen

Fünf Angaben, sechzig Sekunden. Gerechnet wird auf deinem Gerät. Es wird nichts gespeichert und nichts verschickt.

Eintragen

Wenn du danach mehr wissen willst: E-Mail eintragen, Bestätigungslink klicken. Ohne diesen Klick schicke ich dir nichts.

Lesen

Fünf E-Mails, eine alle zwei Tage. Jede hat einen Schritt und eine Handlung am Ende. Abmelden mit einem Klick.

Für wen das hier ist

Ich schreibe nicht für alle. Wenn du dich in der rechten Spalte wiederfindest, spar dir die Anmeldung.

Das hier ist für dich, wenn …

  • Du bist über 40 und merkst, dass es so nicht weitergeht.
  • Du willst wissen, wie deine Zahl wirklich aussieht, auch wenn sie wehtut.
  • Dir reicht ein Schritt alle zwei Tage. Du brauchst kein komplettes Programm.
  • Du kannst damit leben, dass die erste Sache untergeht.

Nicht für dich, wenn …

  • Du suchst schnelles Geld ohne Arbeit. Das gibt es hier nicht.
  • Du willst eine Erfolgsgarantie. Ich gebe keine.
  • Du suchst Finanz- oder Rentenberatung. Dafür bin ich die Falsche.
  • Du willst lesen, aber nie etwas ausprobieren.
Ein Handy auf einem kleinen Stativ am Küchentisch, davor ein aufgeschlagenes Notizbuch und eine Tasse

Ich baue das öffentlich auf. Auch die Wochen, in denen nichts passiert.

Dort zeige ich jede Woche, woran ich sitze und was dabei herauskommt. Auch dann, wenn nichts dabei herauskommt. Wenn du zusehen willst, wie so etwas nach vierzig anfängt, bist du da richtig.

Was kostet der Rechner?

Nichts. Der Rechner ist frei zugänglich, ohne Anmeldung. Die fünf E-Mails kosten auch nichts.

Was passiert mit meinen Eingaben?

Nichts davon verlässt deinen Browser. Gerechnet wird auf deinem Gerät, es geht nichts an einen Server, es wird nichts gespeichert.

Ist das eine Rentenberatung?

Nein. Die Seite rechnet, sie berät nicht. Sie ersetzt keine Auskunft der Deutschen Rentenversicherung und kein Gespräch mit einer unabhängigen Beratung.

Wie oft kommen die E-Mails?

Fünf Stück, eine alle zwei Tage. Danach nur noch, wenn ich wirklich etwas zu sagen habe.

Wie melde ich mich wieder ab?

Mit einem Klick, in jeder Mail ganz unten. Deine Adresse wird dann gelöscht.

Verdiene ich damit Geld?

Das verspreche ich dir nicht. Mein bestes Reel hatte 227 Aufrufe, mein schlechtestes sechs. Ich zeige dir, was ich tue und was dabei herauskommt. Mehr nicht.

Deine Zahl steht längst fest. Du kennst sie nur noch nicht.

Fünf Angaben, sechzig Sekunden, keine Anmeldung. Danach entscheidest du selbst, ob du weiterlesen willst.

  • keine Anmeldung
  • 60 Sekunden
  • nichts wird gespeichert

Mail 1, dein Schritt für heute

329

Montagmorgen. Das ist meine.


Deine Zahl

Schreib sie auf Papier, nicht ins Handy. Und leg den Zettel dorthin, wo du ihn jeden Morgen siehst. Sie soll dich ärgern. Das ist der Sinn.