Der Rechner
FertigWie viele Montagmorgen du noch arbeitest, bevor Schluss ist, und was dir dann im Monat fehlt. Fünf Angaben, sechzig Sekunden, keine Anmeldung.
Ich baue mir das gerade selbst auf, öffentlich und mit allen Zahlen. Hier steht, was dabei entsteht.
Kostenlos, ohne Anmeldung.
Gerechnet wird in deinem Browser. Für die Mailserie reicht eine E-Mail, Abmeldung mit einem Klick.
Wenn ich mit Leuten in unserem Alter rede, kommt jedes Mal ein anderer Anlass. Manche rechnen, manche halten den Job körperlich nicht mehr aus, manche haben einfach zum ersten Mal seit Jahren wieder Zeit.
Die Lücke zwischen dem, was reinkommt, und dem, was du brauchen wirst. Sie steht heute schon fest, nur ausgerechnet hat sie kaum jemand.
Zum RechnerDer Rücken, die Schichten, die Branche. Manche Arbeit lässt sich mit sechzig schlicht nicht mehr machen, und das weiß man vorher.
Ein Arbeitgeber, ein Gehalt, oft noch ein Partner. Wenn davon eins wegbricht, wird es innerhalb eines Monats eng.
Auf einmal ist nachmittags Zeit, und niemand braucht dich. Für viele ist das der erste Moment seit zwanzig Jahren, in dem etwas Eigenes überhaupt möglich wäre.
Nicht Reichtum. Nur der Punkt, an dem nicht mehr jede Entscheidung davon abhängt, was am Monatsende übrig ist.
Der Grund, den kaum jemand zuerst nennt und der bei vielen der eigentliche ist. Der muss sich vor niemandem rechtfertigen.
Mein Grund war der erste. Ich habe ausgerechnet, wie viele Montagmorgen ich noch arbeite, und die Zahl hat mich geärgert. Wenn deiner ein anderer ist, ändert das nichts an dem, was danach kommt.
Alles, was hier steht, ist kostenlos. Kein Konto, keine Karte, kein Abo. Ich stelle nur hierher, was wirklich funktioniert, und was noch nicht fertig ist, steht trotzdem da, dann siehst du, woran ich gerade sitze.
Wie viele Montagmorgen du noch arbeitest, bevor Schluss ist, und was dir dann im Monat fehlt. Fünf Angaben, sechzig Sekunden, keine Anmeldung.
Fünf E-Mails, eine alle zwei Tage. Jede hat einen Schritt und eine Handlung am Ende. Geschrieben aus dem, was ich selbst gerade aufbaue.
Fünf E-Books, geschrieben aus dem, was ich selbst gebaut und dabei kaputt gemacht habe. Such dir aus, was du brauchst. Hier ist alles kostenlos.
Drei Sachen liegen auf meinem Tisch. Ich schreibe sie hierhin, damit du siehst, was kommt, und nicht, damit das Regal voller aussieht. Benutzen kannst du heute die zwei da oben.
Fehlt dir etwas, das du brauchen könntest? Schreib mir. Die meisten Werkzeuge hier sind entstanden, weil jemand danach gefragt hat.
Wenn ich Frauen in unserem Alter frage, was sie anbieten könnten, kommen fast immer dieselben Sätze. Ich kenne sie alle. Ich habe sie selbst gesagt.
sagen fast alle, es stimmt nie
bei mir ging es mit 54 los
1985 war ich das auch nicht
mein schlechtestes Reel: 6 Aufrufe
brauchst du nicht
meins hat 6 Wochen gedauert
die Zahl wird jeden Monat kleiner
Sieben Sätze. Keiner davon rechnet.
Genau daran stirbt der Anfang, irgendwo zwischen „müsste man mal“ und „jetzt lohnt es sich nicht mehr“.
Dazwischen liegen vierzig Jahre: 1991 das Informatikstudium, danach über dreißig Jahre lang große Unternehmen durch technische Umbrüche begleitet. Computer, Internet, Cloud. Jedes Mal war die Technik zuerst das Problem und am Ende die kleinste Hürde.
Mit vierundfünfzig sagte mir jemand einen Satz, den ich vorher nie gehört hatte: „Du erklärst das so, dass ich es verstehe.“ Das könne sonst keiner. Für mich war das nie etwas Besonderes gewesen, es war einfach mein Beruf.
Was du gut kannst, fällt dir leicht. Und was dir leicht fällt, hältst du für selbstverständlich.
Heute stehe ich selbst an so einem Punkt und baue mir etwas Eigenes auf. Öffentlich, mit allen Zahlen. Mein bestes Reel hatte letzte Woche 227 Aufrufe, mein schlechtestes sechs. Beide in derselben Woche, beide von mir, beide mit derselben Mühe gemacht. Die Sechs steht in keinem Kurs und in keiner Werbeanzeige. Dabei ist sie der Normalfall.
Diese Seite ist das, was bis jetzt daraus geworden ist. Kein fertiges Geschäft. Ein Anfang, den du mitverfolgen kannst.
Für „ich fange irgendwann an“ schreibt dir niemand eine Rechnung. Deshalb bleibt der Preis unsichtbar. Das hier ist meine Rechnung, deine sieht anders aus.
* diese Rechnung druckt sich jeden Montag neu *
* bis du anfängst *
Weniger brauchen oder mehr einnehmen. Sparen funktioniert, bis zu einer Grenze, und die ist schnell erreicht. Deshalb geht es hier um den zweiten Weg:
Kein Kurs, kein Webinar, kein Verkaufsgespräch. Drei Schritte, dann liegen die fünf Mails bei dir.
Fünf Angaben, sechzig Sekunden. Gerechnet wird auf deinem Gerät. Es wird nichts gespeichert und nichts verschickt.
Wenn du danach mehr wissen willst: E-Mail eintragen, Bestätigungslink klicken. Ohne diesen Klick schicke ich dir nichts.
Fünf E-Mails, eine alle zwei Tage. Jede hat einen Schritt und eine Handlung am Ende. Abmelden mit einem Klick.
Ich schreibe nicht für alle. Wenn du dich in der rechten Spalte wiederfindest, spar dir die Anmeldung.
Dort zeige ich jede Woche, woran ich sitze und was dabei herauskommt. Auch dann, wenn nichts dabei herauskommt. Wenn du zusehen willst, wie so etwas nach vierzig anfängt, bist du da richtig.
Nichts. Der Rechner ist frei zugänglich, ohne Anmeldung. Die fünf E-Mails kosten auch nichts.
Nichts davon verlässt deinen Browser. Gerechnet wird auf deinem Gerät, es geht nichts an einen Server, es wird nichts gespeichert.
Nein. Die Seite rechnet, sie berät nicht. Sie ersetzt keine Auskunft der Deutschen Rentenversicherung und kein Gespräch mit einer unabhängigen Beratung.
Fünf Stück, eine alle zwei Tage. Danach nur noch, wenn ich wirklich etwas zu sagen habe.
Mit einem Klick, in jeder Mail ganz unten. Deine Adresse wird dann gelöscht.
Das verspreche ich dir nicht. Mein bestes Reel hatte 227 Aufrufe, mein schlechtestes sechs. Ich zeige dir, was ich tue und was dabei herauskommt. Mehr nicht.
Fünf Angaben, sechzig Sekunden, keine Anmeldung. Danach entscheidest du selbst, ob du weiterlesen willst.
Mail 1, dein Schritt für heute
329
Montagmorgen. Das ist meine.
Deine Zahl